Presseversorgung:
Rürup-Rente / Basis-Rente für Journalisten und Medienschaffende
In nahezu allen Medien machen verschiedene Versicherungen
Werbung mit der staatlichen Förderung zur Riester-Rente.
Einen Euro einzahlen und der Staat legt einen weiteren drauf.
Das hört sich eigentlich nach einem fairen Angebot an. Doch
leider können Freiberufler, wenn Sie nicht in der KSK sind
oder in die GRV einzahlen, von dieser Form der Altersvorsorge
nicht profitieren, weil die Riester-Rente nur von Angestellten
abgeschlossen werden kann. Aber auch für Freie und Selbständige
gibt es mit der Rürup- oder Basis-Rente eine lohnende Alternative,
um auch im Alter genügend Geld zum Leben zu haben.
Rürup-Rente: Sichere Rente mit Steuervorteilen
Besonders für Journalisten ist die Rürup-Rente
eine echte Alternative zur Altersvorsorge. Denn immer weniger
Medienschaffende bekommen eine dauerhafte Festanstellung und damit
die entsprechenden Sozialleistungen, die für einen entspannten
Altersruhestand notwendig sind. Während die Zahl der fest
angestellten Journalisten schrumpft, nimmt die Zahl der freiberuflich
Tätigen immer weiter zu. „Wer freiberuflich arbeitet,
ob als Journalist oder in einer anderen Branche, sollte sich auf
jeden Fall Gedanken machen, ob er oder sie eine Rürup-Rente
abschließen möchte“, meint Markus Bollmann, offizieller
Beauftragter der Presse-Versorgung. „Denn auch die Rürup-Rente
ist staatlich subventioniert.“
Bis zu 40.000 Euro Steuervorteil bei der Rürup-Rente
Der größte Vorteil der Rürup-Rente,
die seit 2005 abgeschlossen werden kann, liegt in den steuerlichen
Vorteilen, die man durch die Einzahlung der Beiträge erhält.
„Man bekommt bei der Rürup-Rente zwar keine Zuschüsse
vom Staat“, erklärt Bollmann, „dafür kann
jeder Vorsorgesparer die eingezahlten Beiträge als Sonderaufwendungen
steuerlich geltend machen.“ In 2008 sind dies 66 Prozent.
Das bedeutet, dass Alleinstehende bis zu 13.200 Euro, und Ehepaare
bis zu 26.400 Euro als Sonderaufwendungen angeben können.
Bis 2025 wird die Quote pro Jahr um weitere zwei Prozent steigen,
so dass für Singles der Höchstbetrag dann bei 20.000
Euro beziehungsweise für Verheiratete bei 40.000 Euro liegen
wird.
Aber die steuerlichen Vergünstigungen sind
nicht die einzigen Vorteile dieser Altersvorsorge. „Die
Rürup-Rente als staatliche gewollte Altersvorsorge ist pfändungssicher.
Gerade für Medienschaffende mit wechselnder Erwerbsbiografie
ist das ein wichtiger Punkt“, sagt Bollmann. Droht beispielsweise
in einkommensschwachen Jahren Harz IV wird die Basis-Rente nicht
auf das Vermögen angerechnet.
Basis-Rente: Flexibilität bei der Einzahlung
„Zudem gibt es keinen Mindesteinzahlbetrag
bei der Presseversorgung. Darum ist sie für freie Journalisten
besonders geeignet, die ja oft auch mit schwankenden Einnahmen
zu kämpfen haben. Wer eine Rürup-Rente abschließt,
kann selber bestimmen, wie viel er oder sie anlegen will und wie
die Einzahlung aussehen soll. Möglich sind beispielsweise
einmal jährlich einen höheren Betrag oder jeden Monat
einen niedrigen Beitrag zu bezahlen. Dieser Betrag kann jederzeit
durch eine Sonderzahlung aufgestockt werden“, erklärt
Bollmann.
Wer sich für eine Rürup-Rente entscheidet,
hat die Qual der Wahl: Versicherungsunternehmen und Banken bieten
dafür die verschiedensten Anlageprodukte an. Auch das Versorgungswerk
der Presse hat die Basis-Rente im Programm; und das zu Sonderkonditionen
für Journalisten und Medienschaffende. Welches Produkt das
Richtige ist, hängt von vielen Faktoren ab. „Junge
Journalisten sollten im Rahmen von Rürup-Verträgen eher
Aktienfonds als Anlage einbinden. Da Aktien langfristig einen
größeren Wertzuwachs haben, lohnt es sich, schon frühzeitig
mit dieser Form der Altersvorsorge zu beginnen. Für ältere
bietet sich eher eine klassische Rentenversicherung mit festen
Zinsen an“, sagt der Versicherungsfachmann Markus Bollmann.
Auf diese besonderen Umstände geht die Presseversorgung
Berlin – Bonn ein und berät Journalisten umfassend
in alle Vorsorge-Fragen.
Stellen Sie Ihre finanzielle Zukunft auf sichere
Beine – und das zu Pressekonditionen. Markus Bollmann und
sein Team beraten Sie gerne. Vereinbaren Sie noch heute einen
unverbindlichen Beratungstermin in Bonn, Berlin oder Hamburg.
Telefonisch unter
0228 – 21 91 51 oder
per Email an info@presseversorgung-bonn.de
|