„PflegePlus“
- das neueste Produkt der Presse-Versorgung
Mit „PflegePlus“ bietet die Presse-Versorgung
ab 2007 erstmals ein Produkt außerhalb der Lebensversicherungspalette
an.
Die Pflegebedürftigkeit gilt heute als das
am meisten unterschätzte Risiko. Schon allein aufgrund der
demographischen Entwicklung werden künftig mehr und mehr
Menschen pflegebedürftig. So schätzt etwa das Institut
für Wirtschaft und Gesellschaft in Bonn, dass die Anzahl
der Pflegebedürftigen in Deutschland bis 2030 von heute 2
Mio. auf über 3 Mio. und bis 2050 auf etwa 4 Mio. steigen
wird.
Neben dem Risiko, pflegebedürftig zu werden,
wird auch die Finanzlücke, die zwischen den Leistungen der
gesetzlichen Pflegeversicherung und den tatsächlich entstehenden
Pflegekosten klafft, unterschätzt. Beispielsweise kostet
die Betreuung im Pflegeheim für einen Schwerpflegebedürftigen
(Pflegestufe II) im Mittel 2.250 Euro pro Monat. 1.280 Euro davon
werden von der gesetzlichen Pflegeversicherung gezahlt, die Differenz
muss der Betroffene selbst tragen. Bei einer durchschnittlichen
Pflegedauer von rund acht Jahren ergeben sich damit Mehrkosten
in Höhe von rund 93.000 Euro, die der Pflegebedürftige
bzw. sein Partner oder die Kinder tragen müssen.
Wir haben ab sofort ein neues Produkt - „PflegePlus“
- im Angebot, mit dem sich gegen einen Einmalbeitrag, z. B. aus
einer abgelaufenen Kapitalversicherung, die Finanzierungslücke
zumindest teilweise schließen lässt.
Neben der Sicherheit einer lebenslangen Pflegerente
bietet das Produkt zusätzliche Leistungen bei einem Unfall
(innerhalb der ersten sechs Jahre der Vertragslaufzeit) und sichert
den Erhalt des eingezahlten Kapitals.
„PflegePlus“ ist ein Vermögensbaustein,
der in keinem Depot fehlen sollte.
Die Mindestvertragslaufzeit beträgt aus steuerlichen
Gründen 12 Jahre (Besteuerung nur zur Hälfte). Wenn
bis zum Ende der Laufzeit keine Rente wegen schwerer Pflegebedürftigkeit
gezahlt wird, erhält der Kunde seine eingezahlten Beiträge
zzgl. Gewinnbeteiligung zurück. Wird das Produkt beispielsweise
mit 65 Jahren abgeschlossen, kann die Ablaufleistung dann im Alter
von 77 entweder ausgezahlt oder für einen Anschlussvertrag
verwendet werden.
Stirbt der Kunde, so erhalten die Hinterbliebenen
die Todesfallleistung aus dem Vertrag.
Die Erben haben folglich durch den Abschluss von
„PflegePlus“ einen Sicherheitsgewinn für den
Fall der Schwer- und Schwerstpflegebedürftigkeit.
„Pflege Plus“ bietet folgende Vorteile:
1. Kapitalanlage mit garantiertem Kapitalerhalt
2. Absicherung einer lebenslangen Pflegerente
Zusätzliche Leistungen bei Unfall in den
ersten sechs Jahren der Vertragslaufzeit
3. Absicherung einer lebenslangen Rente bei Unfall
mit einer Invalidität von mindestens 70 %
4. Einmalzahlung bei Unfall bereits ab 20 % Invalidität
5. Todesfallleistung bei Unfalltod
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