Leistungen > Anlagestrategien für Journalisten
- Fonds/Aktien
- Gold, Dollar
- Immobilien
- Geldanlagen
- Anlagenstrategien
Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten
finanziell für das Alter vorzusorgen. Diese reichen von Sparbüchern,
private Renten- und andere Kapitalversicherungen bis hin zu Immobilien,
Investment - und Aktienfonds. Über alle Anlageformen lässt
sich jedoch sagen: Lange Laufzeit, lange Zinszeit, der Zinseszinseffekt!
Um Vermögen aufzubauen, sollte man zwischen kurz- mittel-
und langfristigen Anlagestrategien unterscheiden und diese miteinander
kombinieren: Die richtige Mischung macht's eben!
Hohe Rendite, jederzeit verfügbar, kein Risiko
und steuerfreie Auszahlung - die optimale Geldanlage bleibt Wunschdenken.
Jederzeit verfügbare Anlagen werfen erfahrungsgemäß
niedrigere Renditen ab, Anlagen ohne Risiken ebenso. Anlagen mit
hohen Renditen sind nicht kurzfristig verfügbar.
Bei der Wahl der richtigen Anlageform muss man
also Prioritäten setzen. Je nach Lebensalter und Einkommenssituation
sollten Renditeerwartungen, Sicherheit, Verfügbarkeit und
mögliche Steuervorteile gegeneinander abgewogen werden. Auch
hier gilt: Die Richtige Mischung macht's.
- Nicht nur auf ein Pferd setzen - Das optimale Portofolio
Um das generelle Anlagerisiko zu minimieren, empfiehlt
es sich, das Vermögen auf verschiedene Anlageformen zu streuen.
Dabei spielt eine ausgewogene Mischung aus Sachwert- und Geldwert-Anlagen
eine wichtige Rolle. Grundsätzlich gilt: Wer früh anfängt,
kann mit kleinen Beträgen große Summen ansparen. Jüngere
Anleger können risikoreichere Anlagen ins Portfolio aufnehmen,
weil sie mehr Zeit haben damit sich Kursschwankungen ausgleichen.
Mit zunehmendem Alter sollten diese aber gegen risikoärmere
Anlagen ausgetauscht werden.
Prüfen Sie bei der langfristigen Vermögensbildung,
ob Sie die Sachwerte genügend berücksichtigt haben.
- Klassische Sachwerte sind: Grundstücke,
Immobilien, Aktien, Aktienfonds, Beteiligungen
- Geldwerte sind: Festverzinsliche Wertpapiere,
Bausparverträge, Renten- und Lebensversicherungen, Sparbücher,
Sparbriefe, etc.
Die richtige Aufteilung ist individuell:
Nur 10 Prozent der Vermögensanlagen sollten in kurzfristige,
spekulative Anlageformen fließen. Gewinnmaximierung ist
das Ziel. Beachten Sie, dass ein möglicher Totalverlust Ihrer
Investition Ihre Anlageziele nicht gefährden darf.
Etwa 30 Prozent der Anlagen sollten mittelfristig (ca. 4-10 Jahre)
in Standardanlagen zum Vermögensaufbau angelegt sein.
Grundsätzlich sollten ca. 60 Prozent des Vermögens langfristig
und sicherheitsorientiert angelegt sein. Wichtige Ziele, wie beispielsweise
Ihre Altersversorgung sollten Sie nicht dem Zufall überlassen!
Streuen Sie Ihren Vermögensaufbau nach Gewinnchance und Risikobereitschaft!
zurück
|