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Presseversorgung Bonn - Berlin
Markus Bollmann
Beauftragter des Versorgungswerk der Presse
 
 
 

Presseversorgung: Altersvorsorge für Journalisten und Medienschaffende

In kaum einer anderen Branche gibt es so bunte Lebensläufe, wie in der Medienbranche. Der ständige Wechsel zwischen Festanstellung und freier Tätigkeit ist für viele Medienschaffenden völlig normal. Je nach Erfolg reicht das Geld zum Leben, manchmal auch nur zum Überleben. Aber wie sieht es dann im Alter aus? Reicht das Geld? Eine berechtigte Frage.

Arbeitsverträge mit ausreichenden Sozialleistungen werden immer seltener - ein Grund mehr sich rechtzeitig über eine zusätzliche Altersvorsorge Gedanken zu machen! Die Presseversorgung bietet maßgeschneiderte Finanzprodukte für Medienschaffende und Journalisten. Dabei wird vor allem die wechselnde Erwerbsbiografie vieler Journalisten in die Finanzplanung mit einbezogen. Denn eines ist heute schon gewiss, das Ruhegeld der Künstlersozialkasse wird in vielen Fällen die im Ruhestand anfallenden Lebenshaltungskosten nicht decken. Eine private Vorsorge ist nötig.

Spätestens seit der Riester Reform ist auch bei Journalisten der Informationsbedarf zum Thema Altersvorsorge gestiegen. Neben Riester-Rente stellt auch die Rürup- oder Basis-Rente eine Option zur staatlich subventionierten Altersvorsorge dar.

Wer 45 Jahre lang ohne Unterbrechung gearbeitet und dabei ein Durchschnittsgehalt bezogen hat, kann heute mit einem Rentenniveau von 70 Prozent rechnen. Aber wer kommt heute noch auf 45 Beitragsjahre? Die Anforderungen für den Berufseinstieg werden immer höher. Die Folge: Die Zahl der Beitragsjahre sinkt. Dazu kommen eventuelle Pausen durch Jobwechsel, selbstständige Tätigkeit oder Arbeitslosigkeit.

Außerdem wird das Rentenniveau bis zum Jahr 2030 auf 67 Prozent zurückgefahren. Gemessen an der bisher gültigen Nettolohnformel sogar auf 64 Prozent - zu wenig, um den gewohnten Lebensstandard zu halten.

Besonders betroffen sind jüngere Kollegen. Statt einer angemessenen Bezahlung und üppigen Sozialleitungen erhält ein Berufseinsteiger nach Studium und Volontariat nur Verträge außerhalb des üblichen Tarifvertrages. Der Aufbau einer zusätzlichen Altersvorsorge wird da immer schwieriger. Auf diese besonderen Umstände geht die Presseversorgung Berlin – Bonn ein und berät Journalisten umfassend in alle Vorsorge-Fragen.

Stellen Sie Ihre finanzielle Zukunft auf sichere Beine – und das zu Pressekonditionen. Markus Bollmann und sein Team beraten Sie gerne. Vereinbaren Sie noch heute einen unverbindlichen Beratungstermin in Bonn, Berlin oder Hamburg. Telefonisch unter 0228 – 21 91 51 oder per Email an info@presseversorgung-bonn.de