Presseversorgung:
Altersvorsorge für Journalisten und Medienschaffende
In kaum einer anderen Branche gibt es so bunte
Lebensläufe, wie in der Medienbranche. Der ständige
Wechsel zwischen Festanstellung und freier Tätigkeit ist
für viele Medienschaffenden völlig normal. Je nach Erfolg
reicht das Geld zum Leben, manchmal auch nur zum Überleben.
Aber wie sieht es dann im Alter aus? Reicht das Geld? Eine berechtigte
Frage.
Arbeitsverträge mit ausreichenden Sozialleistungen
werden immer seltener - ein Grund mehr sich rechtzeitig über
eine zusätzliche Altersvorsorge Gedanken zu machen! Die Presseversorgung
bietet maßgeschneiderte Finanzprodukte für Medienschaffende
und Journalisten. Dabei wird vor allem die wechselnde Erwerbsbiografie
vieler Journalisten in die Finanzplanung mit einbezogen. Denn
eines ist heute schon gewiss, das Ruhegeld der Künstlersozialkasse
wird in vielen Fällen die im Ruhestand anfallenden Lebenshaltungskosten
nicht decken. Eine private Vorsorge ist nötig.
Spätestens seit der Riester Reform ist auch
bei Journalisten der Informationsbedarf zum Thema Altersvorsorge
gestiegen. Neben Riester-Rente stellt auch die Rürup- oder
Basis-Rente eine Option zur staatlich subventionierten Altersvorsorge
dar.
Wer 45 Jahre lang ohne Unterbrechung gearbeitet
und dabei ein Durchschnittsgehalt bezogen hat, kann heute mit
einem Rentenniveau von 70 Prozent rechnen. Aber wer kommt heute
noch auf 45 Beitragsjahre? Die Anforderungen für den Berufseinstieg
werden immer höher. Die Folge: Die Zahl der Beitragsjahre
sinkt. Dazu kommen eventuelle Pausen durch Jobwechsel, selbstständige
Tätigkeit oder Arbeitslosigkeit.
Außerdem wird das Rentenniveau bis zum Jahr
2030 auf 67 Prozent zurückgefahren. Gemessen an der bisher
gültigen Nettolohnformel sogar auf 64 Prozent - zu wenig,
um den gewohnten Lebensstandard zu halten.
Besonders betroffen sind jüngere Kollegen.
Statt einer angemessenen Bezahlung und üppigen Sozialleitungen
erhält ein Berufseinsteiger nach Studium und Volontariat
nur Verträge außerhalb des üblichen Tarifvertrages.
Der Aufbau einer zusätzlichen Altersvorsorge wird da immer
schwieriger. Auf diese besonderen Umstände geht die Presseversorgung
Berlin – Bonn ein und berät Journalisten umfassend
in alle Vorsorge-Fragen.
Stellen Sie Ihre finanzielle Zukunft auf sichere
Beine – und das zu Pressekonditionen. Markus Bollmann und
sein Team beraten Sie gerne. Vereinbaren Sie noch heute einen
unverbindlichen Beratungstermin in Bonn, Berlin oder Hamburg.
Telefonisch unter 0228 – 21 91 51 oder
per Email an info@presseversorgung-bonn.de
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