Leistungen > Altersvorsorge für Journalisten
Sichere Altersvorsorge auch für wechselnde
Erwerbsbiografien
- Die Vorsorge für Medienschaffende -
Die wenigsten Journalisten verfügen über
eine kontinuierliche Erwerbsbiografie. Kaum ein Berufsstand ist
so großen Wechseln zwischen freiberuflicher Arbeit und verschiedenen
Festanstellungen unterworfen, wie der der Medienschaffenden. Die
mit überreichlichen Sozialleistungen ausgestatteten Arbeitsverträge
werden immer seltener - ein Grund mehr sich rechtzeitig über
die Altersvorsorge Gedanken zu machen! So muss man sich nicht
mit dem vergleichsweise mageren Ruhegeld der Künstlersozialkasse
zufrieden geben.
Aufgrund der demografischen Entwicklung in Deutschland
weisen die aktuellen Reformszenarien in eine Richtung: die relative
Absenkung der GRV-Renten und Etablierung eines gemischten Systems
der Alterssicherung mit steigender Bedeutung von kapitaldeckender,
privater Altersvorsorge mit staatlicher Absicherung.
Mit der Rentenreform 2001 wurden die Anstiege der gesetzlichen
Rentenversicherung für die kommenden Jahre gedämpft.
Mit staatlicher Förderung soll der Aufbau individueller Alterssicherung
unabhängig von der GRV unterstützt werden, "Riester-
und Rürup-Rente" wurden eingeführt. Doch diese
allein reichen noch nicht aus, um die Versorgungslücke im
Alter zu schließen. Zusätzlich wird eine private Vorsorge
notwendig, um den Lebensstandard im Alter aufrechterhalten zu
können, denn: 64 Prozent sind dafür definitiv zu wenig.
Welche Möglichkeiten
gibt es für die zusätzliche Absicherung im Alter?
- Rentenversicherung
- Basisrente (Rürup)
- Riester-Rente
- Fondgebundene Rentenversicherungen
- Kapitalbildende Lebensversicherung (KLV)
- Hinterbliebenenrente
- Berufsunfähigkeit (BU)
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